Orthomolekulare Medizin - Mineralien, Vitamine & Co

Die Orthomolekulare Medizin befasst sich mit den Mikronährstoffen des Körpers.

 

Dabei können im menschlichen Organismus Mangelzustände auftreten, obwohl genügend gegessen wird. Dieser Mangel kann dann zu Krankheiten führen. Die negativen Einflüsse - Mangel - Gift - freie Radikale - schwächen das Immunsystem und rufen körperliche und psychische Beschwerden hervor. Der Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Fettsäuren und Enzymen kann den Mangel beheben.

Eine zusätzliche Nährstoffzufuhr ist unter anderem dann sinnvoll, wenn der Patient einen erhöhten Bedarf hat (zum Beispiel unter "Stress" (Prüfungsphase u.a.), in der Schwangerschaft und Stillzeit, als Raucher, durch die Einnahme bestimmter Medikamente (zum Beispiel die "Pille", Kortison u.a.).

Aber auch dann, wenn die Nährstoffaufnahme über den Darm behindert ist, kann eine zusätzliche Zufuhr angezeigt sein (zum Beispiel bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung/Gastritis, bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen; bei Zölliakie/Sprue sowie bei Erkrankungen von Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse).

Oligoscan-Messung

In meiner Praxis verwende ich den Oligoscan, um eine sehr zeitnahe Orientierung zum aktuellen Mineralienstatus des Patienten zu erhalten.

Das Ergebnis dieser Messung bildet eine wichtige Grundlage für die weiteren Therapiemaßnahmen.

Hinweis: Nicht jedes gesundheitliche Problem steht mit der Mineralstoffbilanz oder dem Schwermetallspiegel im Zusammenhang. Gerade bei chronischen Erkrankungen kann sich jedoch eine entsprechende Analyse anbieten, um daraus Therapiemaßnahmen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts ableiten zu können.

© 2020 by Winnie Hartisch