Darmsanierung/

                         Ausleitung/

                                              Entgiftung

Darmsanierung als Basistherapie

 

In und auf unserem Körper leben mehr Mikroorganismen (Mikroben) als unser Körper Zellen hat. Bakterien, Pilze, Viren bilden unser Mikrobiom (= Lebensraum von Mikroorganismen) und sein Zustand entscheidet maßgeblich über unsere Gesundheit. Die meisten Mikroben befinden sich im Darm. Als sogenannte "Darmflora" - dem Mikrobiom im Darm - sind sie wichtig für unsere Verdauung, für unseren Stoffwechsel. Ist das Mikrobiom im Darm gestört, so können zum Beispiel Nährstoffe schlechter über den Darm aufgenommen werden, was wiederum zu Mangelerscheinungen und Beschwerden, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, führen kann. Auch das Immunsystem wird geschächt, was wiederum zu Folgebeschwerden führen kann.

Dabei ist wichtig, dass es nicht nur "schlechte", sondern auch "gute" Bakterien gibt. Denn Bakterien erfüllen auch nützliche Funktionen im Mikrobiom des Darms. Stark vereinfacht kann man sagen: Auf die ausgewogene Vielfalt der Mikroben im Darm, vor allem der Bakterien, kommt es an.

 

Gerade bei chronischen Beschwerden, aber auch wenn ein Patient in der Vergangenheit Antibiotika eingenommen hat, ist es sinnvoll, die naturheilkundliche Behandlung mit einer Darmsanierung zu beginnen. Denn eine gute Gesundheit beginnt mit einem intakten Darmsystem und zahlreiche Therapien zeigen einen besseren Erfolg, wenn der Darm des Patienten intakt ist.

 

 

Ausleitung/Entgiftung Bei einer BelastunG mit toxischen Stoffen

 

Heutzutage sind wir den unterschiedlichsten Umweltgiften ausgesetzt. Der menschliche Organismus nimmt dabei toxische Substanzen auf vielfältige Weise, auch über die Nahrung, auf. Funktionieren die Stoffwechselprozesse im Körper gut, werden auch die toxischen Substanzen abgebaut und ausgeschieden. Bei zu großer/intensiver Belastung, aber auch bei einer Störung des Mineralhaushalts und bei einem Mangel an anderen Mikronährstoffen, wie bspw. Vitaminen, kann eine gezielte Ausleitung und Entgiftung sinnvoll sein. In meiner Praxis kommen - je nach Bedarf im Einzelfall - spagyrische Mittel (Mineral- und Pflanzenspagyrik), orthomolekulare Mittel bzw. die Gemmotherapie zum Einsatz.

Um eine sehr zeitnahe Orientierung dazu zu bekommen, ob eine Belastung mit toxischen Metallen ("Schwermetallbelastung") vorliegen könnte, verwende ich in meiner Praxis den OligoScan:

  • Dabei handelt es sich um ein Diagnostik-Instrument, welches über die Haut die Menge bestimmter Spurenelemente, Mineralstoffe sowie die Menge toxischer Metalle im Gewebe misst. Bei dieser quantitativen Analyse werden durch einen gebündelten Lichtsstrahl Absorptionsrad und optische Dichte einer chemischen Substanz (z.B. eines bestimmten Mineralstoffes oder eines Schwermetalles) ermittelt. Jede chemische Komponente absorbiert und reflektiert dabei Licht auf einem bestimmen Wellenlängenbereich.

  • Die optische Messung mit dem OligoScan-Gerät erfolgt völlig schmerzfrei über die Handinnenfläche und liefert innerhalb weniger Sekunden unter Berücksichtigung von Körpergröße und -gewicht, Alter, Geschlecht sowie Blutgruppe des Patienten eine Orientierung zur Belastung der Zellen mit toxischen Metallen.

"Der Tod sitzt im Darm."

[Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus; 1493-1541]

Hinweis:

Die von mir beschriebenen Therapieverfahren sind von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht oder nicht in hinreichendem Maße erbracht worden sind. Naturheilkundliche Verfahren können jedoch vielfach eine Behandlung unterstützen.

© 2020 by Winnie Hartisch